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Hideyo Harada & Corinna Harfouch

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Andersen-Grieg-Programm

„Traumgesicht“

 „Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute“, mit dieser altbekannten Floskel endet wohl keines der wunderbaren Märchen von Hans Christian Andersen. Zwar träumte sich ihr Autor mit seinen Geschichten lange vor seinem Durchbruch selbst in ein besseres Leben, aber herauskam die Wirklichkeit. Wie schwer es ist, ein Mensch zu sein, mit allen Leidenschaften, Sorgen, Zweifeln, aber auch mit Gefühlen, Zuneigung, Liebe, das ist das große Thema des bedeutenden dänischen Dichters.

Hans Christian Andersen und Edvard Grieg verbindet weit mehr, als dass sie zwei der prominentesten kulturellen Stellvertreter Skandinaviens sind. Beide waren eng befreundet und gründeten 1864 in Kopenhagen gemeinsam eine Konzertgesellschaft zur Pflege neuer skandinavischer Musik. Grieg bewunderte die Musikalität von Andersens Lyrik und vertonte eine ganze Reihe von dessen Gedichten. Der Weg ist also nicht weit von Griegs pianistischen Kleinoden der „Lyrischen Stücke“ zu Andersens zauberhaft anrührendem Märchen vom glücklichen Unglück der „kleinen Meerfrau“.

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